Counterpain

In diesem Monat haben wir einen sehr großen Posten Counterpain gekauft und können den Preis für Sie noch weiter reduzieren. Jetzt bereits ab 3,99 Euro, nur solange der Vorrat hält.

COUNTERPAIN, egal ob warm (die rote) oder cool (die blaue) oder plus (die gelbe) ist das Beste, was es an Salben gegen Schmerzen zur Zeit gibt.
Die Salbe ist eine Zubereitung mit den Wirkstoffen *Salicylsäure-methylester, Menthol und Eugenol (sowas wie Gewürznelkenöl). Wirkt kühlend (Mehthol bindet Kälterezeptoren), antiseptisch (alle drei Wirkstoffe) und wohl auch durch die Salicylsäure direkt schmerzlindernd. Die Konzentration ist ziemlich hoch (~10% Methyl-Salicylat; ~5% Methol, ~1,5% Eugenol). Die Resorption durch die Haut ist eher langsam, und dadurch sehr wirksam.

Das Methylsalicylat in der Counterpain Salbe ist ein Wirkstoff aus der Gruppe der Salicylate mit schmerzlindernden und entzündungshemmenden Eigenschaften. Es wird ausschließlich äußerlich in Salben, Cremes oder Pasten zur Behandlung bei Nervenentzündungen und Muskelerkrankungen eingesetzt. Die Effekte beruhen auf der Hemmung der Prostaglandinsynthese durch eine Freisetzung von Salicylsäure im Gewebe. Methylsalicylat darf nicht eingenommen werden, weil dies zu einer Vergiftung führen kann. Wirkungen: Methylsalicylat hat durchblutungsfördernde, schmerzlindernde und entzündungshemmende Eigenschaften. Im Gewebe wird durch Spaltung des Esters Salicylsäure freigesetzt, welche die Prostaglandinsynthese hemmt.

Das Menthol in der Counterpain Salbe ist ein Monoterpen mit minzig-frischem Geruch, das natürlicherweise im ätherischen Öl von Pflanzen der Gattung Mentha vorkommt, also beispielsweise in Pfefferminzblättern. Es hat kühlende, Juckreiz- und schmerzlindernde Wirkungen und ist in zahlreichen Arzneimitteln enthalten, die unter anderem zur Behandlung von Hauterkrankungen, Erkältungen, Schnupfen und Sportverletzungen eingesetzt werden. Zubereitungen mit hohen Mentholkonzentrationen und reines Menthol sind reizend und sollen nicht in die Augen gelangen.
Bei juckenden Hauterkrankungen lokal als kühlendes und juckreizlinderndes Mittel, zum Beispiel bei Kinderkrankheiten wie Windpocken, bei Fieberbläschen, Hämorrhoiden, Insektenstichen und Ekzemen. Die Zubereitungen enthalten meist 1% Menthol.
Bei Schnupfen und verstopfter Nase in Form von Inhalierstiften, Nasenmitteln oder Erkältungsbalsamen. Menthol löst bei der Inhalation ein Frischegefühl in der Nase aus und hat einen subjektiv (aber nicht objektivierbaren) befreienden Effekt. Es sollte nicht bei Säuglingen oder Kleinkindern angewendet werden, da dies zu einem Atemstillstand führen kann.
Bei Erkältungsbeschwerden und Entzündungen im Mund- und Rachenraum, zum Beispiel in Form von Lutschtabletten, Bronchialpastillen, in Erkältungsbalsamen, -bädern und Inhalationsmitteln.
Bei Sportverletzungen, Gelenk- und Muskelschmerzen zum Beispiel als Gel, Creme, Auflage oder Kältespray.
Eugenol in der Counterpain Salbe / Gel (C10H12O2, Mr = 164.2 g/mol) liegt als klare, farblose bis schwach gelbe, an der Luft braun werdende, stark nach Gewürznelke riechende Flüssigkeit vor, die in Wasser praktisch unlöslich ist. Eugenol hat lokalanästhetische Eigenschaften.

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